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Bergwandern mit Kindern in Tirol

Wie wandert man mit Kindern? Kann ich mit meinem Zehnjährigen und seiner siebenjährigen Schwester schon in Richtung Gipfel aufbrechen?
Ja, das geht. Aber es gibt ein paar Dinge auf die man achten sollte.

Unsere umliegenden Gipfel, die Bergwelt rund um Serfaus-Fiss-Ladis, die Ötztaler Alpen, der Kaunergrat  und die Samnaungruppe  locken seit jeher Gipfelstürmer aus der ganzen Welt nach Tirol.
Dieses Gebirge gehört zu den eindrucksvollsten der Alpen. Hier gibt es unzählige Bergwanderungen, urige Hütten, wunderschöne Almen, hunderte spannenden Geschichten und Orte, die es zu entdecken gilt. 

Urlaub in Tirols Bergwelt

So ist es nicht verwunderlich, dass manch ein Gast unmittelbar nach der Anreise Lust verspürt den nächsten 3.000er
zu erklimmen. Von unseren Hotelzimmern im Familienhotel Laurentius aus, sind die Gipfel eben zum Greifen nah.
Dieses Gefühl raus und rauf zu wollen ist richtig und wichtig, das ist das Gefühl unglaublicher Freiheit und Entdeckungslust. Doch wer mit seinen Kindern zum Bergwandern aufbricht, sollte ein paar Tipps beachten.

Wandern mit Kindern: Vorbereitung

Verpflegung, Ausrüstung, Motivation, Wanderziel, Sicherheit und Ortskenntnisse, das sind die wichtigsten Eckpfeiler einer tollen, gelungen und unvergesslichen Wanderung mit Kindern. Wer sich gut vorbereitet hat die schönsten Erlebnisse. Beginnen wir von vorne. Wer auf den Gipfel will, braucht die richtige Verpflegung – vor allem ausreichend Trinken ist wichtig. Beim Wandern werden nicht nur Kalorien verbrennt, durchs Schwitzen geht auch ordentlich Flüssigkeit verloren. 

Viel Trinken und Pausen

Neben ausreichend Flüssigkeit und der richtigen Verpflegung ist die passende Ausrüstung wichtig. Mit normalen Turnschuhen oder gar Flipflops sollte man zu keiner Bergtour aufbrechen.
Ordentliche Wanderschuhe gehören zu einer Wanderung dazu, wie die frische Bergluft und das Gefühl der Freiheit.

Eine Tour braucht auch die richtige Motivation, doch bitte, bitte übertreibt es nicht. Kinder brauchen regelmäßige Pausen. Achtet auf die Bedürfnisse eurer Kinder, die dem Alter entsprechend unterschiedlich sein können.
Manchmal kann es hilfreich sein, ein paar hundert Höhenmeter mit dem Lift zu nehmen.
Eine kleine Hilfe, tut dem Gipfelglück keinen Abbruch.

Mit der Familie auf die Hütte

Auch das Wanderziel ist wichtig. Für eine Bergwanderung mit Kindern sind Hütten das optimale Ziel.
Oben angekommen kann man sich nicht nur entsprechend ausrasten und stärken.
Unsere Hüttenwirte kennen viele spannende Geschichten über die Region. Das erfreut Groß und Klein.
Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte sich unbedingt die Zeit nehmen um auf die Natur zu achten, sie ist die beste Lehrerin, die man sich nur vorstellen kann. Neben Hütten sind auch Seen optimale Ziele für Wandern mit Kindern.

Familienwanderung mit Bergführer

Ein Berg, so gut er auch erschlossen ist, bleibt zum Teil immer unvorhersehbar. Beim Bergwandern mit Kindern ist deshalb Sicherheit immer an erster Stelle. Übernehmt euch nicht und geht keine unnötigen Risiken ein.
Ein Großteil unserer Hänge ist in Richtung Osten geneigt – ideal für Sonnenwanderungen also. Doch auch auf dem Berg kann die Sonne stark werden. Übertreibt es deshalb bitte nicht.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich auch einen Bergführer buchen. Unsere Bergführer kennen die Region wie ihre Westentasche und bringen auch sicher in Richtung Gipfelglück. Eltern, die wirklich im hochalpinen Gelände Bergsteigen und Klettern wollen, an Orten, die für Kinder einfach noch zu anspruchsvoll sind, können das sehr gerne machen.
Einige Stunden ohne Eltern lässt sich wunderbar in unserem Kinderclub verbringen.
So sind die Kinder glücklich und beschäftigt und Eltern dem Gipfelsieg ganz nahe.